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Er peinigt dich zur Uebelthat,
Fühlt er sich leer. Im HungerfieberEntflieht dein Heer, verkrümmt der Staat,Die Treue geht in Hochverrath,
Aum Gastwirth geht die Unschuld über.
Auch Wölfen träumt, — als AlpenhirtUmfaß' er einen Topf voll Molken,
Und faßt, durch dieß Phantom gekirrt,
Mit einer Hand, die nie geirrt,
Wie Juno's Buhler einst — nur Wolken. -■
Agnese weck' ihn und verziehDen Mißgriff ihm; an seinem WillenLag's wahrlich nicht, wenn das GetriebDes Lebensquells dir trocken blieb,
Längst war sein Wunsch ja, ihn zu füllen.
Wohl gut, daß sie, des Tags beraubt,Die Primeln, die sie gestern pflückten,Vergangen — mit gesenktem HauptDie Lilien — und wie verstaubt,
Den Hain der Liebe nicht erblickten.