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[Siebenter und achter Band.]
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Wie sie nun, allen Brillen frei,

So da stand, nackt und unbeholfen;Schickt einer von der Klerisei,

Ein Chorhemd ihr, und nebenbei fAuch einen Ablaßbrief für Wölfen.

So dachten freilich Beide, bis ,

Das Mönchsthier alle'Busenfreunde gDes Zirkels aus dem Irrthum riß, i . :Zur wahren Seelenärgerniß, . ...im r:Der frommen weiblichen Gemeinde, ■■■nti

„Der Knabe, der das Hemd gebracht,„Ist," schwört' er, „irr' im Oberstübchen,„Lest nur: — der Propst schickt seine Tracht„Der Wäscherin, und für die Nacht „„Schickt er den Ablaß seinem Liebchen." !}■

Die Weiber schrien: „Was? der Prospect„Soll doch wohl Heiden nicht bekehren?„Das Hemd, nach Gottes Willen, deckt,„Was es beim Propst, zu tief versteckt,„Nie findet -- ein Gefäß der Ehren."