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3sg n e se nun verstärkten Muths,
Hört weiter nicht auf das GetöseDes Klausners, der von KirchengutsEntweihung schnaubt. In schönster BlutS-Bewegung birgt sie ihre Blöße.
„Die Jungfrau," denkt sie, „reicht das Hemd„Mir, statt des Shawls, um den ich flehte,„Als ich, in Allem noch zu fremd,
„In finstern Mauern eingeklemmt,
„Mich nach dem Pol des Ritters drehte."
Des Glaubens, durch den heil'gen ShawlSey sie nun ehlich eingeweihet.
Grüßt sie den Ritter als Gemahl,
Den sie zugleich der HöllenqualDes eifersücht'gen Neids befreiet.
So thut ein Wachsbild der Marie,Von einem Priester eingekleidet,
Die Menge Wunder, weiß nicht wie?Der Pöbel liegt vor ihr aufs Knie,Der Kranke küßt es — und verscheidet.