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verhelfen. Die Grauet, die sich kürzlich in Avignon ereignethaben, kommen meinem Terte gar sehr zu Hülfe und gebenmeiner Prophezeiung vom Jahr 1780, womit ich diesen Theilendige, ein gewisses Ansehen, ob ich sie gleich nach Art derPropheten erst hinterher gemacht habe."
Nur die Engländer wagten sich an eine Uebersetzungder Reise, und nicht ohne Glück; nur ließ der Uebersetzeralle Verse weg, wodurch nicht nur der Genuß des Lesersgeschmälert, sondern auch Manches unverständlich werdenmußte.
Ueber Thümmels Schicksale vviu Wiedererwachcn seinerProduktivnskraft bis an seinen Tod können wir rasch weg-geben. — Er lebte in diesem Zeitraum abwechselnd in Gotha,aus seinem Gut Sonnenbvrn, bei seinem Bruder in Alten-burg und in Tyüngen bei seiner daselbst verheirathetenTochter. Auch nach Coburg, auf den Schauplatz seines jugend-lichen Glücks, zog es ihn z» wiederholten Malen zurück, und erstarb auch auf einem Besuche daselbst. Im Jahr 1769 wurdesein schönes häusliches Glück durch den Tod seiner Gattinerschüttert; sie hatte ihn, zwei Söhne und eine Tochter ge-geben. — Im Jahr 1803 unternahm er abermals eine Reisenach Holland und Frankreich, um wegen der von seiner Fra»ererbten Surinamschen Besitzungen Erkundigungen einzu-ziehen; aber seine Hoffnung auf Erfreuliches schlug fehl. —Im Jahr 1807 besuchte er zum erstenmal Berlin und wurdevon den dortigen Celebritäten, die er größtentheils jetzt erst