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4 (1828) Briefe aus dem bernerischen Oberlande : ; Tagebuch einer Reise nach München ; Berg-, Land- und Seereise / Ulrich Hegner
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fteyklch nicht ttiit-dev Feder fchitdern kann, liegen Mbnoch z,r tief im Sinne, als daß ich düvon hättö schwei-gen könnim. '

Ich" wollte Ihnen die Freude unsrer Ankunft,und'das Wohlgefallen «N der zurückgelegten Reise be-schreiben'," und verirre' mich in dib Erzählung ^cinesilnglückfalles, der mich MißstiMnit, und von der Vol-lendung Meines Vorhabens abführt. Ich legeülsodie 'FedcL^aus'den Handeii's in der Hoffnung, Ihnenbald aus der Erfahrung "fageM'zis können, daß dießMahl die - Wirklichkeidchich't' UUter der Erwartung, diewir uns von diesem Aufenthalte machten, geblieben seye

IV.

Unterseen , den 6. August.

Schon fünf Tage hier ohne'eine Wort von unshören zu lassen, das muß Ihnen einen sehr geringenoder sehr hohen Begriff von den Merkwürdigkeiten undfröhlichen Zcitkürzungen unsers hiesigen Aufenthaltesgössen. Gehen Sie aber in Ihren Vorstellungen aufkeiner Seite zu weit , und glauben Sie meiner'wahr-haften Versicherung, daß wir im eigentlichen Sinnedes Worts ein vergnügtes Leben führen, gerade wiewir es wünschten, eben so weit entfernt von brausen-der Lustigkeit, als von einsamer Langenweile. Aberdie echte Zufriedenheit auf dem Lande, die ÄUÄtis