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sewits vitss, hat zu wenig pikanten Reiz für die Fe,der , oder sie ist wie jedes wahre Glück zu innig inunsre Persönlichkeit verwebt, und von zu zarter Ein,fält, als daß sie sich ohne Nachtheil aussprechen ließe.
Es wird inzwischen doch dieß und jenes zu er,zählen geben, besonders wenn wir einmal von Grin,dclwald und Lauterbrunnen zurückkommen, wohin wirMorgens zu reisen gedenken. Vorher aber muß ichdoch, um meine Reisegeschichte wieder in Ordnung zubringen, den Faden aufnehmen, wo ich ihn abgebro,chen habe, und für einige Zeit nach Bern zurück,kehren.
Die Nachricht, daß die Kunstausstellung daselbstnoch Ein Mahl zu sehen sey, machte mich lezthin mei,ncn Brief aus Bern schnell abbrechen, um an Ortund Stelle zu eilen. Es war mir jedoch weniger umneue Bilder zu thun, da ich die besten lebenden Kunst,ler der Schweiz so ziemlich kenne, als um die altenGemählde von Dünz, Werner, Huber und Stettler,deren es dort mehrere haben sollte. Sie dürfen alsovor keiner recensirendcn Beschreibung von allem undjedem, dem schlechten wie dem guten, bange seyn, nurerlauben Sie meiner Liebhaberey, des wenigen zu ge,denken, was mir seit der kurzen Zeit, da ich es sahe,noch im Gedächtnisse geblieben ist.
Ich kann nicht bergen, daß mir gleich beym Ein,tritte die Dunkelheit des Saales, wo eine durch dieganze Schweiz so laut angekündigte Kunstschau aufgc.