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4 (1828) Briefe aus dem bernerischen Oberlande : ; Tagebuch einer Reise nach München ; Berg-, Land- und Seereise / Ulrich Hegner
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und das Erregen objectiver Bewunderung ihrer selbstals die gefährlichste Zweckwidrigkcit erkennt und ver-meidet. Und auf diesem engen Pfade der Wahrheitwurde Dünz von seinem guten Genius geführt underhalten.

Herr W. wies mir auch ein Buch voll Hand,Zeichnungen von Wilhelm Stettler , einem altenBerncrschen Miniaturmahler und Zeichner, der ausSchuld seiner scheuen Gemüths- und einsamen Le,hensart weniger bekannt ist, als er es zu seyn ver-diente. In Fueslis Geschichte der Künstler in derSchweiz finden Sie Nachrichten von seinen Arbeitenund einen Auszug seiner selbstgemachten Lebensbeschrei-bung, der um seiner Naivetät und originellen Ansichtdes Lebens willen gelesen zu werden verdient. Daüch selbst viele Handrisse und einige eigenhändige No-tizen seines Lebens besitze, so waren mir diese Rcli,quien des alten Bekannten von besondrer Wichtigkeit,Lind ich versäumte darüber manche andere Merkwür-digkeit dieser Kunstausstellung, so daß ich die Werkedes Samuel Hoffmann , Em. Handmann, JosephHeinz, und andrer ruhmwürdigen Alten nur im Vor-beygange begrüßen konnte. So schweben mir auchzwey Kunstwerke aus älterer und neuerer Zeit, so sehrsie mich anzogen, nur noch flüchtig vor Augen; daseine nicht eben wegen vorzüglicher Kunst, ob es gleichvon Holbein seyn soll, sondern weil es das geistreicheBild der Issvo« ä'Mwöt, der Mutter Heinrichs IV.