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keit dieser Schönen flicht genug preisen; ncbenbcyhingegen vernahmen wir, daß sie von den handfestenjungen Burschen des Orts als irrende Ritter angest,hen, und noch yor iins zu Bette gewiesen wordenseyen.
Morgenden Tags eilten wie bey guter Zeit denSee hinunter; es ging ein kalter Wind und nebelte,doch als wir gegen das schön gelegne Rinkenbergkamen wurde es besser, die Aussicht über Jntcrlachcnhinaus nach dem Niesen zu that sich auf; wir lande,ten bey Hellem Wetter, und zogen ist» Sonnenscheinelvicder in Untersten ein.
IX.
Bern, hen 18 , August,Sie sehen, wir sind auf der Rückreise begriffen,Indessen meine Reisegefährten, hcrnmziehen, und ichwegen einer Verkältung, die mir der Regen des Staub,bachs angehängt hat, das Zimmer hüten muß, willich noch mit wenig Worten die Nachricht von unsermAufenthalt im Oberland vollenden.
Wir kamen jetzt nicht mehr weit herum; unsreMorgen waren der Kur und einzelnen kurzen Wan?dernngen gewidmet, mitunter auch einigen Büchern,die wir zur Noth mitgenommen hatten, vorzüglichHalters Gedichte über die Alpen , dessen Verse eben soholperig und die Gedanken eben so erhaben sind, als