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Vater nicht noch bessere Gründe haben, als unsre klei-nen Könige und Landesvätcr, die oft zehnmal mehrihrer Kinder in einer einzigen Schlacht dahin geben,ohne daß wir uns so sehr darüber befremden! —Mit allem dem gab mir diese stundenweite Verwü-stung noch viel zu schaffen.
Auf dem hundert Fuß hohen Schutt und Graus,da wo ungefähr das blühende Goldau gestanden ha-ben mochte, ist jetzt ein Kirchlein hingcbaut, ein ein-ladendes NemerUo ruorr auf dieser furchtbarcn.Stelle,mitten unter den wild durcheinander geworfenen F-el-scntrümmern, wo einem das Beten leichter werdensollte, als das Lachen; gleichwohl steht dicht danebenein stattliches Wirthshaus, wahrscheinlich damit dasSprichwort erfüllt werde: wo Gott eine Kirche hat,da baut der Teufel eine Kapelle.
Von hier aus sängt es an bergan zu gehen. Jehöher wir kamen, desto mehr übersahen wir den gra-sten Umfang der Verheerung; ich konnte meine Ge-danken davon nicht abbringen. Konnte Gott den Un-fall nicht verhüthen? fragte ich. — Nicht ohne Ein-griffe in die Gesetze der Natur, war die Antwort. —,Aber der die Gesetze gemacht hat, der Herr der Na-tur? — Er wollte nicht! — So ungenügend dieseAntwort lautet, es ist immer die letzte, die man gebenkann, wo die That spricht. Klage, Mutter, den Erst-ling deiner Liebe; verlassene Waise traure über deinenVater; ihr habt Recht. Aber Gott wollte nicht, daß