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von der Art ihrer Meister; und so geht die Einwir-kung der Supcriorität auf die Jnfcriorität geheimniß-voll durch das ganze organische Leben. Der Einflußder Kraft auf die Schwache ist allgemein, wird abervon dieser nicht unmittelbar gefühlt, und bleibt darumunbeachtet. — Die Bemerkungen, entgegneten wir,Mögen ihren Grund haben, hätten aber nicht von denKühen ausgehen sollen.
Hin und her gingen, fast wie zu und von einemSchauspiele, reisende Schweizer , Deutsche, Engländer,Franzosen ; alle leicht zu unterscheiden. Kalt und nir-gends hinschauend der Engländer, weil er erst an rech-ter Stelle schauen wollte, oder schon geschaut hatte;hingegen der Deutsche emsig umherblickend, wo er ir-gend einen Gegenstand seiner Gemüthlichkeit entdecke;Mit sich selbst zu sehr beschäftigt der Franzose und mitder Gesellschaft um ihn, als daß er dem Leben undder Kunst in der Natur die gehörige Aufmerksamkeitwidmen könnte. Einer, es war aber nur ein Halb-svauzose, wie wir nachher erfuhren, schäkerte den gan-äeu Weg entlang ostensibel mit einer Dame, worüberhch die deutschen Schweizer ärgerten, als über etwas"»schickliches auf ihrem heiligen Boden, den sie, ge-ehrt durch die fremde Weihe und !m Hochgefühl ih-^ ausgezeichneten Vaterlandes betraten. — Woher^ftr Zulauf von Fremden? — Weil jetzt der Nigi-^'g (oder die Rigi , wie er im ganzen Umkreise heißt)^ beliebteste aller Berge der Schweiz ist. Er ist es
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