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bekämpfen, und EscherS, Kochs, Polsund Tul-la's Namen werden sie heilig halten*).
Auch das Thal von Prättigau ist reich an malert,schen und großen Ruinen. Die Strahleck, Erlisch, unddie Ruine in der Felsenschlucht, auS der die Landquart gegen den Rhein fließt, erfreuen nach einander dasAuge und bewegen die Seele.
Wie die Nolla bei Thusis , so ist gleichfalls diefurchtbare Landquart vormals zu Wässerungen benutzt,und ihre trüben Gewässer über steinichte Flächen inder Absicht geleitet worden, dieselben mit Erdschlammzu bedecken, und fruchtbar zu machen. Die späternVerheerungen dieses Stroms haben einige Gemeindenim untern Prättigau von Wohlhabenheit zu großerArmuth heruntergebracht. Wie die Nolla mit ihrenErdbrüchen den Hinterrhein bei Thusis , so dämmt dieLandquart mit Schutt und Schlamm den Rhein , inden sie eben so wie jener Strom in rechtem Winkelfällt, immer mehr in die Höhe; und wer von den Berg.hängen bei MalanS und Meyenfeld das Feld der Vcr.Wüstung der Landquart und des Rheines überblickt,dem muß die Möglichkeit, wo nicht die Wahrscheinlich-keit, einleuchtend werden, daß der Rhein beiden, erstenunglücklichen Zusammentreffen von Witterungszufällenaus seiner Richtung gegen den Bodensee verdrängtwerden und sich in das Linththal werfen könnte. AlleDämme, die längs der Landquart und dem Rheine mitso großem Kraftaufwand aufgeführt worden, sind ohn.