4 Geſchichte der inlaͤndiſchen Schiffahrt.
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*Erzeugungen einen Werth, und der Arbeitſamkeit der ee zegendeTrieb und Leben giebet.
Eben ſo wie ſchiffbare Fluͤſſe, welche die Provinzen durchſtroͤmen, unterbeſchenkt, gehoͤ—
die hervorſtehendſten 10 womit die Nat ir einen Sren; ſo ſind auch kleine Baͤche eine große Wohlthat fuͤr ein Land. Sie ſindes, die die Felder bewaͤſſern, Holz ſchwemmen, Muͤhlen, Hal mmer und anderemechaniſche Triebwerke in Bewegung ſetzen, die Arbeit er
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lohn verringern, und die groͤſten Fluͤſſe verbinden.
Wie oft finden ſich nicht Gegenden, wo ſtarke Gebirge, oder ſumpfigteund morigte i den Transport auf der Axe ſo koſtbar machen, daß esdem Landmann unmoͤglich wird, bey entfernten Maͤrkten, mit andern, die die—ſen Beſchwerden nicht unterthln fen ſind, Preis zu halten, und er ſich, aus Nothgezwungen, en urſchleßt, nur eben ſo viel, als zu ſeinem, und der Seinigen Un—terhalt hinreichet, zu bauen? Und wie leicht waͤre es nicht oft, eine ſolche Unbe—quemlichkeit, ohne große Arbeit und Koſten, aus dem Wege zu raͤumen? Eineniedrige Gegend, durch welche ein Kanal gezogen wuͤrde, und die, wenn ſieſumpfigt„vielleicht noch andere Vortheile dadurch erhielte; ein kleiner Fluß,an welchem heraus, bis an die Stadt, wo der Abſatz geſchehen muß, ein Kanalauszugraben ſtuͤnde; oder der, mittelſt Durchſtechung, Austiefung, Erbreite—rung und Anlegung etlicher Schleuſen ſchiffbar zu machen waͤre, wuͤrden zu Er-fuͤllung dieſer Abſicht hinreichen.
Welche Ermunterung fuͤr den Landmann! Wird er nicht, wenn er desAbſatzes ſeiner¾ gewonnenen Produkte, und eines, ſeiner Bemuͤhung und Arbeitberhal tnißmaͤßigen Verdienſtes, verſichert iſt, ſein Land mit mehrerm Fleiße be—arbeiten, und ſeine Produkte zu vermehren ſuchen? Und werden die nahe gele-genen