Die Nelke.
Vom Schwärm der WesteVerbuhlt umweht,
Begoß AttesteIhr Blumenbeet.
Sie sah schon langeEin Nelkchen blühn,
Gleich ihrer Wange,
Weiß und karmin.
Sie wollt' es pflücken.Um ihre BrustDamit zu schmücken,
Den Thron der Lust.
„Laß," rief es bange,„Mich heut' noch stehn,Bis morgen prangeIch noch so schön."
„Gut, ich kann borgen,Du hast noch Frist,
Bis daß den MorgenBardale grüßt."