Band 
Zwölfter Band.
Seite
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Doch nie die Armen. Diesen warEr Bater. Auch sang eine SchaarBon Waisen ihm zu Grabe.

Sein Geist war nach der OberweltAllmählich aufgeflogen.

Schon wallt er durch das SternenfeldAuf weichen Aetherwogen;

Doch itzt erblickt ihn SatanasUnd faßt den Borsatz, einen SpaßMit dem Kompan zu haben.

Er stellt sich schnell auf seine BahnIm Glanz verklärter FrommenUnd redet voller Huld ihn an„Sey, Fremdling, mir willkommen;

Wer bist du? wie wirst du genannt?" —„Paul Thomas Peter, DomdechantDes Hochstifts Cöln am Rheinc."

„So wär' ich ja dein Schutzpatron,"

Rief Satan frohen Muthes:

„Ich bin Sanct Thomas. Doch, mein Sohn,Was schaffest du hier Gutes?

Wen suchst du?" — „Herr, den rechten PfadJn's Paradies; dein guter RathWird mich ihn finden lassen."

„Warst du," so sprach der arge Feind,„Ein Blutzeug, ein Bekenner?

Das Paradies, mein guter Freund,

Ist nur für solche Männer.

Pseffel, poetische Werke, III.

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