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Und wenden wie er will, es thut ihm alles nach.
Doch jede Lust verbraucht sich im GenusseUnd führet oft zum Ueberdrusse.
So ging es auch dem kleinen Telemach;
Er gähnt, er krümmt den Mund, er rümpft die Nase;
Der Zwillingsbruder in dem GlaseKopirt ihn Zug vor Zug; ja, wie's dem Knaben schien,
So übertraf im Frahenspiel der AffeNoch sein Original. Erbost bedroht er ihnMit der geballten Faust; allein der kleine LasseBot ihm auch seine dar. Nun brach das Wetter los.
Mit wildem Blick und grinsendem GesichteSchlug er so grimmig nach dem Bdsewichte,
Daß ihm das Blut von beiden Händen floß.
Jtzt flog der Mentor aus der NebenstubeUnd hielt den Kämpfer auf. „Mein Sohn, was zürnest du?Ei! thatst du nicht zuerst, was dieser Lotterbube,
Wie du ihn nennst, dir that? Du warfst ihm Küsse zu,
Er gab sie dir zurück. Als du ihn necktest,
So sing auch er zu necken an;
Als du die Faust ihm vor die Nase strecktest,
Hielt er die Faust dir vor." Hier küßte der BrachmanDes kleinen Büßers nasse Wangen,
Hielt ihn mit seinem Arm umfangenUnd stillte liebevoll sein Blut.
„Dies Bild," so fuhr er fort, „malt dir desMenschen Leben;Denn alles, was er andern thut,
Gut oder Bös, wird ihm getreu zurückgegeben.