Band 
Zwölfter Band.
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Am Boden kriecht und mit dem JahreIhr Daseyn schließt. Indem er sichDen Kopf zerbricht und in dem HaareSich kratzt, verdorret sein Salat,

Der Erdfloh frißt ihm den Spinat,

Die Raupe seiner Obstbaums Blüthe,

Der Nachtfrost seine Spargelsaat,

Und kurz, indeß er sich bemühte,

Der Dollmetsch der Natur zu seyn,

Berieth sein Garten in's Verderben.

Er nahm nicht einen Heller ein,

Und hätte müssen Hungers sterben,

Wenn ihm sein Bruder nicht mit BrodUnd Augemüß in seiner NothVoll Großmuth beigesprungen wäre.

Kaum färbte noch dar MorgenrothDen grauen Saum der Hemisphäre,

So trat der wackre FlorianSchon mit Gesang sein Tagwerk an.

Statt ü^er die Natur zu klügelnUnd, wie Herr Fritz, mit kühner HandIhr dunkles Treibhaus aufzuriegeln,Gestand er seinen Unverstand.

Er düngte, tränkte, deckte, harkte,

Fing Raupen, riß das Unkraut aus,

Brach mancher Braut den Hochzeitstraus,Versah mit Früchten manchen Schmaus,Trug manchen Korb mit Kohl zu Markte,Und brachte schweres Geld nach Haus.

Als einst sein Bruder einen BratenAn einem Sonntag mit ihm aß,

Rief er ihm zur „Wie machst du das?