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Nein, nein, der zweite meiner Brüder,Der mit dem glänzenden Gefieder,
Das mich so sehr am Vogel reizt,
Der ist's, nach dessen hoher WürdeDas Ich, das in mir lebet, geizt.
Und ist die ahnende Begierde,
Die mich entflammt, ein leerer Wahn,So kann sie doch die saure BahnZum ersten Nichtieyn mir versüßen.Vielleicht läßt auf mein heißes FlehnJehova mich die Wahrheit wissen."Jehova rief: „Es wird geschehn."
Das Schachspiel.
Auf e'nem Schachbrett stand der Steine bunte SchaarNach Stand und Würden hingepflanzt;
Der hölzerne Monarch und seine Dame warVon Reisigen und Thürmen rund umschanzet.
Die Läufer, oder wenn wir sie
Nach gallischem Canzleistyl nennen wollen,
Die Narren spielten große Rollen.
Die Bauern, gar e'n zahmes Vieh,
So lange sie nicht ihre Stärke kennen,
Die Bauern mußten vorne dran,
Um sich zuerst die Köpfe zu verrennen.
Das deutungsvolle Spiel begann;