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Der Schäfer, der dem Kampf in stolzer Ruh'
Auf seinem Lager zugesehen,
Blies immer fort und sang dazu.
Nun ging der Schach ihm halb erzürnt entgegenUnd sprach zu ihm: „Durch welche Zauberei,Beneidenswerther Hirt, kannst du so sorgenfreiZn'r weiche Gras dich niederlegen,
Indeß der Frieden und der SegenAuf deiner sichern Heerde ruht?
Und nahet sich der Wolf mit mörderischer Wuth,
So fährst du fort im Schatten dich zu kühlen,
Ja selbst zu singen und zu spielen."
„Herr," sprach der Hirt mit heiterm Muth,
„Mein Zauberstück ist leicht, ich will dir's nicht verhehlenMan darf nur gute Hunde wählen."