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So sprach der Vater. — „Alles gut!Allein Ihr müßt es doch befreien,"Versetzte Thoms, und ließ nicht ab,Bis Vater Hans vom KraftbeweiseDes Sohns betäubt, der guten MeiseMit Thränen ihre Freiheit gab.
Doch kaum entstiegt sie dem Gemache,So stürzt ein Kater von dem Dache,Und haschet und erwürget sie.
Es lebe die Philanthropie!
Der Küster.
Ein neuerwählter Pastor hieltDie Antrittspredigt. Groß und KleineZerschmolzen; hell gedacht und lief gefühltWar jeder Satz. Am Schluß umgab ihn die Gemeine,Und jeder drückte seine Hand.
Der Küster, der daneben stand,
Bot auch die seine dar, von einem Blick begleitet,
Der Ehrfurcht anbefahl. Ein Bauer sah ihn anUnd sprach: „Was habt denn Ihr gethan?" —
„Ei nun, erwidert er, „ich habe ja geläutet."