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Entzückt das Ruder in die Hand,
Und träumte lauter goldne Zeiten.
Nun schoß das Fahrzeug hoch und hehrBeim Schall der Zinken und PosaunenVom Stapel in das offne Meer.
Die ganze Welt sah mit ErstaunenDen furchtbar schnellen Ricsenlauf,
Und weil es sich auf's Kapern legte,
So bracht' es manchen Fischzug auf,
Der fremder Kaper Haß erregte.
Doch weder durch vereinte Macht,
Noch durch der List verborg'ne SchlingenGelang es ihnen, es zu zwingen.
Oft hat die Zwietracht schon vollbracht,Was nie der äußre Feind vermochte;
Sie schlich an der Piloten Herd,
Wo sie das Gift der Herrschsucht kochte.Der Taumelkelch ward ausgeleert;
Die Herrn begannen sich zu schlagenUnd gar vom Steuer wegzujagen;
Luch mancher Bootsmann, selber werth,Pilot zu seyn, ward ausgetrieben.
Die Sieger, die am Ruder blieben,Beschwerten jeden, der nicht kroch,
Nicht stumm sich in den Raum versteckte,Mit einem neuen Sklavenjoch,
Das selbst den kühnsten Seemann schreckte,
Indeß der Anblick ihrer Noth
Der schlauen Feinde Hoffnung weckte.
Das Schiff wird überall bedroht;
Schon fassen es die scharfen ZackenDer ausgeworfnen Enterhacken,