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Schon wühlt die Gluth in seinem Schooß,Schon hebet des Verderbens LoosSich aus der Urne des Geschickes,
Als aus dem fernen OrientEin Sohn des Sieges und des GlückesSchnell, wie ein Gott die Wolken trennt,Die Feinde schrecket, den DespotenDie Arme lähmt, und den HelotenDie Menschenrechte wieder schenkt»
Er stellt sich muthig an das Steuer,
Das er mit weiser Srärke lenkt;
Noch knirscht, noch schäumt das UngeheuerDer Zwietracht um sein waches Ohr,
Noch recket hinter seinem SchleierDer Haß den schwarzen Kamm hervor.Doch er, bewehrt mit Herkuls Keule,Steht fest wie des Pompejus Säule,
Auf die er seinen Namen schrieb.
Das wunde Schiff ward in der EileZur Noth und wie mit einem HiebAuf offner See nun ausgebessert.
Die Kraft des Steuers ward vergrößert,Das in der Hand des Retters blieb.
Wird er, mit seinem schönen LooseVergnügt, als oberster Matrose,
Den schlausten Feind, den Herrschertrieb,Im eignen Busen stets bestreiten,
Und von den Klippen »«zerschelltDas Fahrzeug in den Hafen leiten,
So ist er, traun, der erste HeldDer alten und der neuen Welt.