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2 (1817) Zweiter Theil, von der Verschanzungskunst, worin zugleich das Rekognosziren, die Vertheidigung und der Angriff der Schanzen, Verschanzungen, Landstädte, Dörfer etc. abgehandelt wird / von G. v. Scharnhorst : mit 12 Kupfern
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gethan, und die sich zu diesem Gefecht bereit ge-halten haben, außer Fassung und in die Fluchtbringen.

Hieraus siehet man die Wichtigkeit der Reserven;auch die größten Generale scheinen sich bei der Ver-schanzung mehr auf die Reserve, als auf die Trup-pen hinter derselben, zu verlassen.

Der König von Preußen hatte in dem Lager beiBunzelwitz, wie Struensee erzählt, Batterien ohnealles Fußvolk, hinter denselben aber in einiger Ent-fernung Kavallerie.

H. 18.

Fortsetzung.

Bei dem Schwedischen Retrenchement, welchesoben beschrieben und kl. IX. k'iZ. 4 . abgebildet ist,hat man den größten Theil der Truppen gewisser.Maßen als Reserve gebraucht.

Jede Redanlinie A f, kk rc. und jede Face uist mit einer Division von 20 Mann besetzt, außer-bnn ist noch eine in r und k zur Vertheidigungber Redanlinie gestellt, und dies ist, außer 2 bis 3Kanonen, welche auf jeder bonnetirten Redanliniestch befinden, die ganze Besatzung des eigentlichen^ietrenchements.

Hinter der Schulterwehr xq stehet die Ka-vallerie, zwischen ihr die Infanterie, so daß sie dieRedane und den Ausgang yo vertheidigen kann.

Sollte der Feind die Linien stürmen, soliehen sich die Divisionen u durch die Oeffnung o,

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