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In dieser Wohnung des Friedens fühlte Bernstorf sichglücklich; sein Gedächtniß rief ihm tugendhafte Thaten undüberzeugende Beispiele der göttlichen Vorsehung zurück;keine Handlung seines Lebens war durch eine kränkendeReue verbittert; sein Fleiß war mit Gedeihen gesegnet; erwar von den Redlichen im Staate, von den Würdigsten al-ler Nationen verehrt, von seiner Familie, von seinenFreunden, von seinen Untergebenen geliebt; und auf seinergefahrvollen langen Laufbahn hatten ihn wenig Unglücks-fälle betroffen. Er näherte sich mit muntern Kräften demAlter, und durfte sich schmeicheln, noch manche Früchte sei-ner Arbeit zu genießen, noch lange dem Staate nützlich zuseyn.
ist lü Ellen 14 Zoll hoch; oben sieht man eine bürgerliche Kro-ne, an der Vorderseite des Postaments eine Korngarbe mitHacke und Spaten darüber gebunden, an der andern ein Horndes Ueberflusses. Die mit vergoldeten Buchstaben eingehaueneInschrift ist an der Vorderseite dänisch, an der andern latei-nisch, und lautet in der letzten Sprache folgendermaßen:kII8 ME0V8
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S. deutsches Museum Oct. I78«. S. Ais,