Band 
Einundzwanzigster Band. Erster Theil.
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und die Stimme des Volks ist fürchterlich, weil es, wie inAthen, seine größten Leute in einer üblen Laune mißhan-delt. Er ist zwar der Liebling deö Volks, und trifft mei-stentheilS den Geschmack dieser strengen Obrigkeit; dennocherkennt er ihre Herrschaft mit Ehrfurcht, und weiß, daß sienie einen Fehler, nicht eine NaLlässgkeit vergibt. Garrtckist auch nicht unempfindlich gegen einzelne Kritiken, undentrann so wenig, als irgend ein verdienstvoller Mann,den Kabalen des Neides und der Schadenfreude schlechterMenschen; ja es war zum Theil Verdruß über mancherleiBeleidigungen dieser Art, was ihn zu einer langen Reiseaußerhalb des Landes bewog. Er schilderte seine damaligeVerfassung in folgenden Versen:

Ure looüing up intixues tirs »Igilt:mortnls, wiren tliez- sosr,

Lliouls tliez once rescli » «ertsiii Iieißlrt,

^ll wisli, to Iiave tiiem Iow'r,

srisack« tiiere »es in tiiis xooei tovn.sViil Ions a ilsnci to fielst tkem üowa* *).

Und die Herren Kunstlichter werden mit einem Glrich-niß bewillkommet:

über, eh' Sie sich rühren! — »Aber Madam — Mamsell — IhreAntwort strack«! Ich warte nicht- — „Es ist gut, daß Siekwis-sen — Ich höre keine Gründe. Diesen Winter noch muß es ge-spielt werden. Ja, oder Nein!"

*) I« die Höhe zu sehn ermüdet die Augen; sangt ein Sterblicheran zu fliegen, und hat erst eine gewisse Höhe erreicht, so wünschtihn Jeder näher bei der Erde, und es gibt Freqpde in dieserguten Stadt, die «ine Hand hergehen, m» ihm herab zu. helfen.