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der Bastille, als unter den Menschen leben." In der näm-lichen Zeit wüthete man auch in Genf gegen ihn, und derSenat beschloß, ihn einziehen zu lassen. „Ich," sprach er,„ein Bürger einer Republik, schrieb, in einem Freistaat,gegen die monarchische Verfassung und die Fabeln desPapstthums, und das Pariser Parlament verurtheilte mich,al« ob es über alle Menschen und alle Meinungen herrschte.Ein Erzbischof stieg auf seinen Thron, und schleuderte sei-nen Bann auf einen Ketzer herab, der an seine Flüche nichtglaubt. In Genf, wo man weder Eigengewalt noch Papst-thum duldet, ahmte nzan das Parlament und den Erzbischofnach; man verfuhr wie in einer despotischen Regierung, umeinen freien Bürger zu unterdrücken." Er entsagte darumseinem Vaterlands, und gab, in folgendem Brief an denersten Syndikus, sein Bürgerrecht auf.
„Endlich habe ich mich von meinem Erstaunen über dasVerfahren des Raths erholt, und ich fasse den Entschluß,den mir Vernunft und Ehre gebieten, ob er gleich meinHerz empfindlich kränkt. Erklären Sie dem Rath in mei-nem Namen, daß ick auf ewig meinem Bürgerrecht in derStadt und dem Gebiet von Genf entsage. Ich glaube, nachmeinen Kräften, meine Bürgerpflichten erfüllt zu haben.Zch habe nie dafür einigen Vortheil genossen; also bin ichin keinem Rückstand gegen den Staat. Zch habe getrachtetdem Namen eines Genfers Ehre zu machen. Ich habe meineLandsleute zärtlich geliebt, und ich wünschte von ihnen ge-liebt zu werden; aber keine Absicht ist mir übler gelungen.Auch ihrem Hasse will ich mich fügen. Das letzte Opfer inmeinem Vermögen ist das Opfer eines Namens, der mirtheuer war. Dennoch, mein Herr, mein Vaterland kannmir zwar fremd werden, aber eS wird mir niemals gleich-