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Nein ist. Aber sein Acker ist besser bestellt, als einer. Erhat wüste Plätze urbar gemacht, und sein Haus ist ordentlichund reinlich; ich möchte wohl selbst darin wohnen. Ihmentfährt nie ein mürrisches Wort, und darum nennen sie ihnauch den vergnügten Williams in der Gemeine."
„Den Mann," sagte der Lord, „will ich noch heute be-suchen."
Es war schon Abend, als der Lord bei Williams Woh-nung ankam, und er fand den Alten vor seiner Thüre untereinem Baume sitzend. Zwei von seinen Enkeln spielten umseine Knie, und ein drittes Kind tändelte auf feinem Schooßemit seinem weißen Haar, das über seine braunrothen Wan-gen herabhing.
„Guten Abend, Williams!"
„Großen Dank!" sagte Williams; (ward das Band ge-wahr, erinnerte sich des Lords, und stand auf;) „Ei! —wenn ich recht sehe — willkommen, gnädiger Herr! Sindwir auch ein Mal so glücklich" —
Lord W. Wie geht's euch, guter Alter? Denn demAnsehen nach seyd ihr eben nicht jung mehr — In welchenJahren, Williams?
Williame. Acht und sechzig, gnädiger Herr — aberich denke noch mein Endchen zu leben, wenn es GottesWille ist.
Lord W. Und ihr seyd mit der Welt zufrieden, wie«S scheint.
Williams. Warum nicht, gnädiger Herr? Reich binIch eben nicht, aber doch fehlt's an keinem Guten — und