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Man verliert die Fabel aus dem Gesicht und spaziert in ei-ner Gallerie von possierlichen Gestalten herum.
Aber bei diesen unläugbaren Fehlern hat Niemand un-ter den Neuern Laster und Thorheit treuer, wärmer gemalt.Er hascht die Sitten lebendig, und weiß seinen Spiegel sorichtig zu stellen, daß Lächerlichkeit sich, wie in einem Brenn-punkte, sammelt.
Sein Dialog ist leicht und witzig, zwar voller Sprach-nachlässigkeiten, aber äußerst correct nach der Grammatikjedes Thoren. Alle Schnitzer sind aus ihrem Munde wie-derholt.
In heiterem Muthe geißelt er rechts und links, und je-der Streich entblößt die Nerven. Foote'S Einfälle sindSprichwörter geworden, und sitzen auf einem Elenden fest,wie unvertilgbare Brandmahle. Nur ist es Schade, daß fürFremde der größte Theil unverständlich ist. Er spielt allzuörtlich auf einzelne Sitten, und oft auf kleine Borfälle an;man muß nicht allein die Verfassung des Landes, sondernauch die Einrichtung kleiner Distrikte und die Anekdoten desTages kennen, wenn man ihn recht genießen und würdigenwill. Wenig Stücke sind daher übersetzbar, aber ich kanndoch dem Reize nicht widerstehen, einen Versuch mit etlichenAuftritten zu wagen. Die Einrichtung der Landmiliz inEngland ist eine reiche Quelle des Spottes. Die Officierebestehen zum Theil aus wohlhabenden Handwerksleuten undKrämern, und Major Sturgeon, welcher auftreten wirb,ist ein ehrlicher Fischhöker aus Brentford, der sich mitseinem Freunde, einem Friedensrichter (im Grunde einemErzschelm), unterhält.
Major. Sir Jacob!