er fort. Das Siblimmste, was uns begegnen kann, ist, baßwir heute mit Ziethen, Schwerin, Winterfeld undFriedrich dem Großen zu Nacht essen, statt in einemelenden märkischen Dorf."
Kräftiger hatte Leonidas nicht zu seinen, dem Todefür'S Vaterland geweihten Spartern bei den Thermopylengesprochen, als hier mein Karl der Große, welcher den lace-dämonischen König, vielleicht ohne es zu wissen, sehr glück-lich parodirte.
Unsere Truppen schienen inzwischen den irdischen Speck,die Klöße und Rüben der Mark den Gastmählern im Ely-ssum bescheiden vorzuziehen. Ach, eine Brodrinde ausFriederikens Hand wäre mir auch köstlicher gewesen, alsAmbrosia in Gesellschaft aller Helden der Vorwelt.
ES war ein schauerliches Schauspiel, die einzelnen fran-zösischen Kolonnen langsam über die Stoppelfelder heranrückenzu sehen. Von Zeit zu Zeit hörte man das Getöse ihrerTrommeln von fern.
Ich saß sehr verlegen auf meinem Rosse unweit desNußbaums, am rechten Flügel der Armee; alle Gliederbebten mir vor Frost. Dem guten Chaumigrem, der aufdem linken Flügel postirt war, wo seine vier Trompeter ei-nen wahren Teufelslärm machten, mag auch nicht viel wär-mer gewesen seyn.
Zum letzten Male vor Eröffnung des Blutbades kamKarl der Große zu mir herangesprengt. „Herr Generalad-jutant, heute ist der Tag, wo sich Ihr Genie auszeichnenwird!" sagte er: „Aber ich bitte Sie um Gotteswillen,überlassen Sie sich nicht dem Ungestüm ihres Muthes allzu-sehr. Bleiben Sie immer besonnen. Falle ich im Treffen,