Band 
Erster Theil.
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Maschine, wie man gewöhnlich zu glauben beliebt. Ichwünschte die Schlackten bei Marathon, Pharsalia, Ma-rengo und Jena einmal von einem Allwissenden psycholo-gisch beschrieben zu lesen.

Als der Morgen graute, waren wir schon zum Nufbruchfertig. Es war sehr kalt; aber unser Imperator meinte,wir würden einen heißen Tag erleben. Die Bauern erzähl-ten, daß ringsum alle Dörfer von feindlichen Truppen wim-melten. Im Kricgsrath ward beschlossen, auf Holzwegendurch die Wälder zu defiliren. An Wegweisern fehlte es unsnicht.

Kaum aber hatten wir das Dorf verlassen, so sahe»wir vor uns in der Ebene von verschiedenen Seiten herfranzösische Truppen in schnurgerader Richnmg gegen unsanrücken, selbst vvm Walde, der uns aufnehmen sollte.

Der Lieutenant-General ließ sich nicht aus der Fassungbringen. Mit stoischer Ruhe stellte er sein Heer in Schlacht-ordnung. Der linke Flügel lehnte sich an eine Pfütze, derrechte an einen alten Nußbaum.

„Kameraden," sprach er, „vcrgeßt heute nicht, daß IhrPreußen seyd. Wir haben keine Fahne, aber seht auf denweißen Federbusch meines Hutes, er wird euch überall aufdem Wege des Ruhms vorschwebe»."

Dieser Gedanke mahnte mich an Heinrich IV., dereinmal unter minder mißlichen Umständen etwas AehnlichcSsagte.

„Können wir gegen die Uebermacht nicht siegen, sokönnen wir Preußen doch auch nie besiegt werden! fuhr