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«Wann befehlen Ihre königliche Hoheit, daß der Wagenvorfahren soll?" flüsterte ihm eine Stimme zu, als er durchdie Masken den Saal entlang ging. Es war ein dicker,holländischer Kaufmann mit einer Stutzperücke, der die Wortean ihn richtete.
— Ich fahre nicht.
„ES ist halb zwölf Uhr vorbei, Prinz. Die schöne Sän-gerin erwartet Sie. Sie hat Langeweile."
—-So mag sie sich etwas singe».
«Wie, Prinz, hätten Sie Ihren Sinn geändert? — Diereizende Rollina wollten Sie im Stich lassen? —den golde-nen Augenblick verlieren, nach dem Sie seit zwei Monatenvergebens seufzten? Ihr Billet, das Sie diesen Morgen durchmich an Signora Rollina mit der Brillantenuhr schickten,that seine Wunder. Die stolze Spröde ergibt sich. Sie wa-ren den Mittag noch so hock entzückt, und nun mit einemMal so kalt wie Eis? Was ist mit Ihnen vorgegangen?Die Verwandlung begreife ich nicht."
— Das gilt mir gleich.
„Sie haben mir aber befohlen, Sie um halb zwölf Uhrzu begleiten. Hätten Sie andere Engagements?"
— Freilich.