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sichtigen oder selbstsüchtigen Genossen des Jahrhunderts alsSchwärmer, Tollhäusler, Ketzer oder Jakobiner vorkamen,wenn sie auch das Alles nicht waren. Die Zahl derselbenwar in ältesten Zeiten sehr klein; sie wuchs unter der Kraftgriechischer und römischer Weisen; mehr noch durch die gött-lichen Worte Jesu Christi, und fortschreitend von Jahrhun-dert zu Jahrhundert. Sie ist heute schon sehr achtbar, wennschon, im Verhältnisse zu den an das Jrdi che klebende«Dolksmassen, klein. Sie bildet heutiges Tages schon eineunsichtbare, durch alle Lande und Welttheile verbreitete Ge-meinde; ihre Genossen verstehen einander, wo sie sich begeg,nen, ohne geheimes Wort und Zeichen. Sie haken alle,in verschiedenen Sprachen und verschiedenen Beziehungen,nur einerlei Sehnsucht. Das Vaterland, der bürgerlicheRang, die Kirche macht gar keinen Unterschied zwischen ih-nen, wiewohl sie doch ihr Vaterland lieben, ihren Rang nichthintansetzen, ihrer Kirche getreu sind. Sie kommen aus ver-schiedenen Schulen und bekennen sich doch zu einerlei Grund-sätzen.
Was wollen sie?
Sie wollen wie in Deutschland, oder England, in derSchweiz oder Spanien, in Italien oder Frankreich, in Nord-oder Südamerika allezeit dasselbe: Herrschaft des gesundenMenschenverstandes; Grundsätze des ewigen Rechts und derGerechtigkeit, anstatt der „Konvenienz-Politik"; Verhütungdes militärischen Despotismus und der kirchlichen Priester-macht; den Frieden der Welt in den Rechte» der Völker undihrer Fürsten gegen andere begründet; keine Schooßkinderund keine Stiefkinder des Staats; Erleichterung des Drucks,unter welchem die Völker seufzen, durch Verminderung derAbgaben, durch weise Sparsamkeit und Nichtvergeudung der