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öffentlichen Einnahmen an vornehme Nichtsthuer- Gesetzlich«keit statt Willkürlichkeit; Staatsverfassung statt Eigenmacht,Achtung der Volksstimme in des Volkes Angelegenheit; undüberall weniger Politik, mehr Religiosität in öffentlichenHandlungen und Vortragen.
Allein eben das ist wieder der neue Streit unter demalten Baume der Erkenntniß des Guten und Bösen. Da«rum donnert man in Spanien gegen die Liberales, im briti-schen Parlament gegen die Oppositionspartei, in Deutschlandgegen die, welche Landstände begehren, u. s. w. Da erschei-nen mit triftigen Einwendungen die Feldherren und Haupt-leute; die Finanziers und Einnehmer; die ouria romsnn undNunziaturen und Klöster; die Geburtsadelichen und Groß-zeremonienmeister; alle, die im Spiele, das gespielt wird,eine bequeme Stelle, eine gute Einnahme, einen artigen Ti-tel und dergleichen zu wagen haben. Diese glauben für et-was Solides zu fechten, weil sie, um was sie streiten, mitHänden greifen können, und halten Jene für Phantasten, diefür bloße Ideen hadern, oder für Bösewichte, die ihnen nachGeld, Amt und Titel trachten. Inzwischen nennt man dieherrschenden Ideen, um welche gehadert wird, den Geist derZeit. Und eben die Geschichte des Geistes, der die Zeit unddie Massen des Raums bewegt, ist die wahre Geschichte desInnern der Begebenheiten.