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unterbrochenen Panoramas, eröffnet sich von der Anhöhe bei Aebcrsolddie Aussicht gegen das Hügelland des Längenberges und Gurtens, ge-gen Bern, die Seen von Neuenburg und Biel und den Jura, währendauch hier noch der südliche Horizont bis zum Wetterhorn sich frei aus-dehnt.
Von Höchstetten, welches 3'/v Wegstunden von Bern entfernt ist,sind IHH Stunden nach dem Wildcneibad und von da 1 Stunde auf dieWinterseite zu rechnen. Von Höchstetten oder Stullen gelangt man inetwa 2 Stunden über Schwändlen nach Aebersold. Auch von Dießbachnnd Röthenbach aus lassen sich die verschiedenen Punkte dieses Höhen-zuges leicht besuchen. Dießbach ist 4)^, Nöthcnbach 7—8 Wegstundenvon Bern gelegen.
Nr. 1S Furggengütsch (Hohgant).
Politische Lage. Bern . Grenze zwischen den A. Jntcrlaken undSignau .
i Furggengütsch 6772'. 6?. cidg. Verm.
I Steinige Matt 6670' i>l.
Eebirgsart. Gipfel weißer Riimmuiitensandstei», meist in großeTrümmer zerfallen, darunter grauer Nudistenkalk und in derTiefe schwarzer Kalkschicfcr.
Entfernung. 8'/i Stunden.
Wer das mit seinen Wiesen und Baumgruppen am mittäglichenFuß des Oberberges freundlich hingelagerte Schangnau (39S0 s?s)besucht, das wohl nicht mit Unrecht tu früherer Zeit Schöngau ge-heißen, der vermag sein Auge kaum abzuwenden von der steil aufge-bauten, schreckbar wilden Gebirgsmaffe, die gleich einer himmelhohenMauer den Thalkeffel der Emme gegen Süden verschließt. Den Fußmit Waldung und bis zu einer ansehnlichen Höhe mit köstlichen Alp-bergen umgürtet, richtet sich die Gebirgswand in schroffen Stein- undRasenhängen, deren schattige Furchen und Höhlungen weit in die späteSommerzeit hinaus mit Schnee belastet bleiben, empor nach dem un-tern Saum eines breiten, senkrecht aufgestellten Flühbandes. DiesesFluhband reicht bis an das höchste Joch und umzieht dasselbe mit ge-ringer Unterbrechung in seiner ganzen Ausdehnung, indem es die Rtch-