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Das Panorama von Bern / Gottlieb Studer
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"u ^ahr 158g der Gemeinde Grund verkauft und war damals nur noch^ 8 Kühen geseiet. Vor etwa 40 Jahren, sagtKasthofer *), hat der^ufengletscher ein Stück von einem Fichtenstamm ins Thal geschoben^ dem eingchauenc Buchstaben sichtbar waren. Ebenso ist es That-daß vor Jahren die Urbachaar, die dem Gauligletschcr entströmt,° jwerk von einer Sennhütte aus dem Innern des Gletschers hcrvor-^!bühlt hat. Bekannt ist die Sage vom Gauliweibchen, der reichenpunerin auf der verfluchten Blümlisalp, die jetzt vom Gauligletscher^deK sein soll

Das Hangendglctscherhorn ist von der Mittagseite her ohne Gefahrohne sonderliche Beschwerlichkeiten ersteigbar und seine Spitze wirdden Nelplern der Umgegend zuweilen besucht. Bon der Urnenalpes höchstens 4 Stunden, und von HaSlc im Grund bis dahin^4'net man ebenfalls 4 Stunden Wegs. Letzteres ist 19'/? Wegstun-^ von Bern entfernt.

Die Aussicht von diesem Gipfel muß wahrhaft imposant, der Blick^ die geöffneten Abgründe schauerlich sein. Dennoch scheint die Lage'kser Bergspitze keinen sehr umfassenden Gesichtskreis zu gestatten, undkein besonderes Interesse hat, sich zunächst von erhöhtem Stand-punkte aus mit der Struktur und den Formen des wenig gekannten und"^erst wilden GebirgSknotens zu befreunden, welcher das Urbachthalden angrenzenden Thälern verknüpft und welcher hier vorzugsweise,lu ausschließlich in seiner Gesammtmaffe erschaut werden kann, der magcht bei der Besteigung eines andern, weniger hohen Alpengipfcls rei-ßen Genuß finden.

Nr. S4. Breitwangfinh.

Ein der Gebirgsmaffe des Hohgant angehörender Gipfel, s. Nr 1Z-

Nr. SS. Höhhiibeli.

Ein Gipfel des Kurzenberges, siehe Nr. 12.

l Bemerlungen auf einer Alpenreise. Aarau 182 ?.

) Vcrgl, des Versagers Topographische Mittheilungen,