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Methode der kleinsten Quadrate.
§ io
'Lp ««] Qi + Lp “ B] Qi = oi n9 \
so wird y -+- [p a ic] Q z + \p b «:] Q z — 0
oder nach w t w z w 3 geordnet:
y -+- (QiPi «i -i- Q% Pi \) »i + (QiPi « 2 + QzPz h) w %+ (QiPz «j + Q 2 ä & 3 ) «’s = o.
Aus der Vergleichung dieser und der Gl (10) folgt:
'7 = Qi + Q 2 \
1 J t
ßz
hieraus wegen (12):
und dann
öi «j -+- Qz h
P 2
^~ = Ql a 3 + Qz \
P 3
O fl = 0 [6 fl = 1
[«]=«.'
Man findet also wenn man aus Gl (12) Q z eliminirt, und
dann Q z bestimmt.
Da aber die Coefficienten von Q t Q 2 in Gl (12) gleich denen
von xy in Gl (7) sind, so erhält man auch m , wenn man in
Gl (7) [. patv] = 0 und [pbw] = —1 setzt, und dann die Glei-chungen nach y auflöst. Das heisst nun aber nichts anderes, als
es ist m derjenige Werth, welchen y in Gl (9) annimmt, wenn
[paw] = 0, [j)bw]= — 1 gesetzt wird. Dann wird nach (8):
~ß ( 3 t 1
[p 6 iv. 1] = — 1 also
m
und
rf]
[pbb. 1]= Pu - [pbb. 1]
(14)
Um das Gewicht p x von x zu finden., muss man die ganzeOperation wiederholen, indem man aus den Gl (7) zuerst y eli-minirt.
Mittlerer Fehler einer Beobachtung vom Gewicht 1 und mittlererFehler von y.
Wenn xy die wahren Werthe der Unbekannten wären, sowären die Werthe 5 der Gl (4) die waljren Fehler der an Stelleder Beobachtungsgrössen B tretenden w, und es wäre der mittlereFehler einer Beobachtung vom Gewicht 1 nach Gl (2) §. 7
l*i
= \f Lp 8«]
V m
da aber x y nicht die wahren, sondern nur die wahrscheinlichstenWerthe der Unbekannten sind, so sind auch die 5 der Gl (4) nichtdie wahren, sondern die wahrscheinlichsten Beobachtungsfehler.