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Der Acker.
Achämenides hatte mich einst; jetzt bin ich McnkppusAcker; in kurzer Zeit bin ich in anderer Hand.
Jeder nennet mich sein und glaubt, daß ihm ich gehöre;Und ich gehöre doch nur Einem, dem wechselnden Glück.
Die Schiffahrt des Lebens.
Willst, o Sterblicher, du das Meer des gefährlichen LebensFroh durchschiffen und froh landen im Hafen dereinst,
Lass', wenn Winde dir heucheln, dich nicht vom Stolze besiegen,Lass', wenn Sturm dich ergreift, nimmer dir rauben den Muth.Männliche Tugend sey dein Ruder, der Anker die Hoffnung;Wechselnd bringen sie dich durch die Gefahren an's Land.
Liebe und Hoffnung.
Süße Liebe, der Hoffnung Schwester; aber verzeih' mir,Holde, daß Hoffnung mir dennoch die süßere sey.