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Der Grammatiker.
Ach des weisen Grammatikers! Wenn sein Name mir einfällt,Schnell ist die Junge mir in Solöcismen erstarrt.
Der häßliche Neid.
Neider Hass' ich, und wäre da droben die glänzende SonneEine Neiderin, ich fldh' der Abscheulichen Glanz.
Die unsterbliche Ehre.
Ehrensäulen und Bilder und laute Tafeln des RuhmesGeben dem Lebenden zwar hohe, belohnende Lust,
Doch nur so lang' er lebet; in's Reich der Schatten begleitetIhn kein ehrendes Bild, keine lobpreisende Schrift.
Tugend nur und der Weisheit Grazie folgen auch dort unsUnabtrennlich, und hier lassen sie blühende Frucht.
So lebt Plato, so lebt Homerus; sie nahmen der WeisheitQuelle mit sich, und uns labt der Erquickenden Strom.