Nicht wie ein Photograph sondern wie ein Maler istder Verfasser ausgezogen und hat bei den Bildern, mitdenen er seine Mappe füllte, vom Eigenen dazu gethan.Die Menschen, denen er begegnete, hat er selten nur alsStaffage behandelt, meistens lieber zum kleinen Genrebildebenützt, da schließlich der Mensch auch in der Sennhütteund auf der Alpenstraße immer noch das interessantesteProblem bleibt.
Möge nun dieses Buch in winterlichen Stuben vondem Sonnenglanze melden, der zur Sommerszeit über unsereBerge und über die von rieselnden Wassern schimmerndenFelswände sich ergießt! Möge mit ihm der würzige Hauchunserer Tannenwälder Einzug halten und bei den amwarmen Ofen Träumenden neue Lust wecken zu neuenWanderungen durch die Alpenwelt!