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ward, und eine tüchtige Arbeiterin Margarethe ElisabethTrautwein, welche „Fuchsengeorgenstophelsgrethliese" hieß.— Wie oft habe ich vor einem solchen Koloß von Namenstaunend ausgerufen: Was will noch aus dem Kindleinwerden!
Nachahmen. Ich bin im Gebrauche dieses Worts sehrvorsichtig. Nicht Derjenige ahmt nach, der nur dem Zweckedes Andern nachstrebt, der nur dasselbe thut oder thun will,was Einer vor ihm that;— sogar nicht immer Der, welcherlange nach einem Andern dessen Bild, That, oder Gedankenmir säst gleichbedeutend noch einmal wiedergibt; — nochvielweniger Der, welcher anscheinend Eins und vollkommenDasselbe dem Andern, doch trefflicher, nachthut. Sonst müßteja der Genius am meisten nachahmen, welcher die höchsten,so wie die gemeinsten Kräfte und Geister gleichsam als Bächein die heilig fluchende Kraft seines Schöpferstromes auf-nimmt. (S. b. Art. Stehlen.)
Obligation. Ich habe manchen höchst vergnügten Au-genblick vor einem halben Rieße gedruckter und noch unex-tendirter Schuldverschreibungen (unrecognoscirter oder Jung-fern Obligationen) zugebracht. Alle diese keuschen Seele»sprachen mich, hier im ganzen Bündel, und noch vor Em-pfänglich eines bürgerlichen Lebens, so unschuldig und bloßgelehrt an! Ich selbst wußte mich dermalen so sicher vorihnen, daß ich sie recht lieb gewann. Und wenn ich dann blätterteund fand, daß eine gerade so aussehe wie die andere, und nundoch die verschiedenen, vielen, großen und kleinen Summen er-wog, die hier noch Platz hatten und meine Freundinnen nun baldverunstalten sollten, und der armen Schlachtopfer gedachte, de-ren Namen bald darunter — theils zierlich geschrieben, theils