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„überhäuft hat, es gerade die Verwaltung war, an deren Spitze Herr„Fröre-Orban stand. Es waren alle die von dem Ministerium des Herrn„Fröre-Orban dem Herrn Philippart der Reihe nach bewilligten Con-cessionen, welche dessen Stärke bildeten, und von diesen Concessionen„hat man ihm dann die Verknüpfung, Verbindung und Verschmelzung„bewilligt. Oh, meine Herren, wenn Herr Fröre-Orban zur Zeit des„Vertrages von 1870 sich in der Opposition befunden hätte, welche präch-tige Rede hätte er darüber gehalten und in welchen beredten Ausdrücken„hätte er seine Entrüstung ausgedrückt! Hören Sie einmal, meine Her-„ren, was bei den Unterhandlungen über diesen Vertrag von 1870 die„Herren Vandersweep, Dedier, Belpair und Montgenart, welche der„ehrenwerthe Herr Jamar, damals Minister der öffentlichen Arbeiten,„beauftragt hatte, die einschlägigen Fragen von allen Seiten zu prüfen,„darüber gesagt haben. Ich bitte die Kammer um Verzeihung, wenn„ich einen Augenblick bei diesem Punkte verweile; aber er ist in der„That von capitaler Wichtigkeit; denn es liegt hier für die Finanzen„und speziell für das Budget der öffentlichen Arbeiten eine Quelle„fortwährenden Schadens, der von Jahr zu Jahr zunehmen wird„mit der fortschreitenden Ausführung des Vertrages. Diese Herren,„deren Bericht im vorigen Jahre der Kammer gedruckt vertheilt wurde,„sagten:
„Der Gedanke, welcher der Bildung des Eisenbahnnetzes der Allge-meinen Gesellschaft zu Grunde lag, ist hauptsächlich ein Concurrenz-„Gedanke.
„Man bestrebte sich, Linien parallel mit den Staatsbahnlinien zu„bilden, in der Absicht, diesen den Verkehr, in dessen Besitz sie sind, nach„Möglichkeit zu entziehen.
„Das Gedeihen der Gesellschaft gründete sich weniger auf den Ver-mehr der von ihr anzulegenden Linien, als auf den, welchen man den„benachbarten Eisenbahnen entreißen konnte.
„Die Elemente des Erfolgs, wenn ein solcher sich ergab, mußten„um so sicherer sein, als man in dieser Weise auf einem vollkommen„bekannten Terrain operirte; man brauchte nicht viele Vermuthungen„anzustellen über den wahrscheinlichen Verkehr, den man auf Linien an-