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5 (1863) Fünfter Band. Kopal–Ozon
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Nähmaschine

iuo( kaum noch mit der Magmn'fchen Hakennadel versehen, sondern erhalten statt dessen eine Nadsckmit Oehr wie bei der Judkins'schen Maschine. Als Repräsentant dieser Maschinen bilden wir inFig. 3 und 4 die Watson'sche Nähmaschine ab. Die Fußplatte 0 (Fig. 3) trägt mittels der Füß"LL den Tisch A, auf welchem das Zeug in besondern Linien dargestellt ist. Aus dem hinter"Theile der Platte erhebt sich der Ständer Ü, von dem sich nach vorn hin der Arm E erstreckt,welcher in den tz-uß s endigt, durch den das Zeug gegen den Tisch gedrückt wird, ohne daß jedewseine Verschiebbarkeit auf dem Tische verhindert wird. Ein zweiter Arm 4 dreht sich um de"Stift a am Ständer D; er trägt am Hintern Ende die Fadenrolle F und enthält vorn die mittels

der Schraube n befestigte Nadel e; sein unterer Theil endigt in den länglichen Ring 6, dervon der Hauptaxe K getragene excentrische Scheibe Fs umfaßt. Von zwei weiter», ebenfalls "K angebrachten Scheiben, L und J, bewegt die excentrische Scheibe L den Hebel M, der sich i'j , lGabel y dreht und die Speisevorrichtung j regulirt; letztere besteht aus dem gezackten Rades lder Zeichnung theilweise im Durchschnitt dargestellt), welches durch eine im Tische A angebrackOeffnung weit genug hervorragt, um bei seiner Drehung das Zeug sicher seitwärts in dertung der Naht fortzuschieben; in einer Vertiefung enthält es ein fest damit verbundenes und ^

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derselben Axe steckendes kleines Sperrrad, in das en>vordem Ende des Hebels N angebrachter Sperrheingreift; dieses vordere Hebelende wird durch eine Fabwärts gegen das Sperrrad gedrückt, welche Wirms»durch die Schraube in, die gegen das hintere Ende 1*^'regulirt werden kaun. Die Scheibe 4 ist herzförmig "'hgeschnitten und ertheilt durch ihre Drehung dem d" ■eine Feder gegen ihren Umfang angedrückten Hakfh äeine Vor- und Rückbewegung. Das obere Ende 1> ,C 0Hakens läuft unter dem Tische hin und wird durch ^Lagert: (Fig. 4, in Fig. 3 sind die dortTheile der Hakenvorrichtung mit denselben Buchst"^bezeichnet wie Fig. 4) und die in dem Schlitze 1 lansi>".Schraube p geführt. Ein Hebelarm t ist durch die Schraube n an dem Haken i leicht dreh^befestigt; derselbe greift mittels des in den! schrägen Schlitze w beweglichen Stiftes x in den ^d, der durch die im Schlitze q laufende Schraube o geführt und durch eine gegen den vorstehe"^Stift Ii wirkende Feder nach hinten gedrückt wird. Ein ähnlicher um den Stift z drehbarer § c )(if steht durch den Stift r mit dem vorder» Ende des Hakens i in Verbindung. Der Stift clirt die Bewegung des Hebels d ; d und f laufen an der Spitze zu den Haken b und g aus. ~ c ))rNähen wird der Faden von der Rolle F durch eine Oeffnung im obern Ende des Armes T "

Fig. 4.