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auchliche. Dieselben sind charakterisirt durch ihren reichen Gehalt an Legumin, woneben sichanzenciweiß und Kleber findet. Von stickstofflosen Pflanzentheilen sind zuerst Stärkemehls'Ner Cellulose, Dextrin und Zucker zu erwähnen. Endlich finden sich zahlreiche Salze.
. Ein reichlicher Fettgehalt zeichnet die öligen Samen aus (Mandeln, Nüsse, Mohn u. s. w,).S»min und Eiweiß, Kleber, Dextrin, Zucker, Cellulose und Stärkemehl finden sich auch hiereder und daneben Elain, Margarin und andere Fette, die zwar auch in fast allen andern Sa-^ ^ vorkommen, in den öligen aber in besonders reichlicher Menge. Die Mandeln sind danebene * tlen ^M^wrn Ei Weihkörper, das Emulsin, ausgezeichnet und die bittern außerdem durchAmygdalin, welchem sie ihren bitter-aromatischen Geschmack verdanken.
^-wächst den Samen bieten Wurzeln und Wurzelknollen gewisser Pflanzen besondersttu , e Nahrungsmittel, obwol sie nicht so ausschließlich genossen werden dürfen wie z. B. dieUns ^btreidemehl bereiteten Speisen, weil ihnen das richtige Verhältniß zwischen stickstoffhaltigen^ ö stickstofflosen Nahrungsstosfen fehlt und die letztern oft außerordentlich die erstern überwiegen.
den vorzugsweise stärkemehlhaltigcn Wurzelknollen ist die Kartoffel schon oben erwähntäii - n .’ hieran reihen sich der Maniok, die Bataten, die Marantaarten (Arrowroot) u. a. Bor-^gsweise zuckerhaltige Wurzeln sind die Mähre, die Pastinake, die Petersilie, die Sellerie-, dieDie weiße Rübe, der Rettich, die Radieschen, der Meerrettich charakterisiren sichein scharfes flüchtiges Oel, welches ihren Geschmack bedingt. Alle enthalten daneben Ei-^lßstofsi Cellulose, Stärkemehl, Dextrin und Salze. Ihr sehr großer Wassergehalt läßt freilich die^MhastigM, verglichen mit ihrem Umfange, verhältnißmäßig gering erscheinen. Dasselbe giltb" den Knospen und jungen Trieben, welche als Gemüse genossen werden, wie z. B. derz» ^ lwl und die Hopfenschößliuge, und von den eßbaren Blättern, Stengeln und Blüten^nchiedener Pflanzen. Die verschiedenen Kohl- und Krautarten, der Spinat, der Portulak, der^abarber, der Salat u. s. w. sind hier vorzugsweise zu erwähnen. Cellulose, Pektin, Eiweißdo die wesentlichsten Bestandtheile. Der reiche Gehalt an Cellulose und Wasser macht den Rah-"dgswerth dieser Pflanzentheile meist ziemlich unbedeutend.
■s. Aus dem Mark einiger Palmen wird der Sago gewonnen, welcher im wesentlichen nur au«^^rkemehl besteht.
Il Es bleiben uns schließlich nur noch die fleischigen Früchte übrig, Steinfrüchte, Kernobst,z^'en, Kürbis, Melone, Gurken, a. In ihnen überwiegen die stickstofflosen Nahrungsstoffe,Dextrin, Zucker, Pektin, Cellulose. Außerdem sind sie durch ihren Gehalt an organischen^uren ausgezeichnet. In der Haut der Früchte finde» sich bisweilen ätherische Oele (Citronen,^/>ngen). Das Fleisch der Oliven ist reich an Elam und Margarin und liefert das sogenannteMm- oder Speiseöl.
steb von den angeführten Nahrungsmitteln sind in besondern Artikeln besprochen.
^ passende Wahl der Speisen unter verschiedenen Umständen handelt der Art. Diät.id» ? verschiedene Verdaulichkeit im allgemeinen wird endlich im Art. Verdauung noch zusein.
„. ^stjcibcil. Eine natürliche Familie der eiweißlosen Monvkvtyledonen. Dle Blüten sind ein-^Mechtjg und stehen zerstreut, ein- oder zweihäusig. Die Blütenhülle ist gänzlich fehlend. Die«Ubbeutel sind sitzend, ein- oder vierfächerig und von einer Hülle umschlossen, die zur Blüte-w "useinandergeht oder zerreißt. Die weibliche Blüte besteht aus einem einzigen FruchtknotenDj bis drei sitzenden, oft ganz unscheinbaren Narben. Eine aufrechte auatrope Samenknospe.^ Frucht ist einfächerig, lederartig oder mehr steinig. Sie ist in einer lederartigen Scheide^^kchlossen. Der Keimling ist gerade und makropod (d. h. der Wurzeltheil ist überwiegend ent-In diese Familie gehören die wenig wichtigen untergetauchten Gewächse des süßen undWassers: Hajas W. und Caulinia W. Nach einigen Autoren fällt mit dieser Familietw der Zosteraceae zusammen, welche andere nach dem Vorgang von A. de Jussieu liebert tl( nen - Sie haben zwitterliche oder einhäusige oder zwcihäusige Blüten, welche auf einem Kol-itzj ^üsammengedrängt sind. Die Hülle fehlt, ist aber durch eine Scheide ab und zu vertreten.j,^.?^nnlichen Blüten sind aus ein, zwei, vier Staubgefäßen gebildet, deren Beutel ein- oderfächerig und der Blütenstaub ist bei mehreren fadig. Die weiblichen Blüten sind aus einem1tti> "^st^ren einfächerigen Karpellen gebildet, deren Narbe fadig, sternförmig oder schildstündig,^'Undlich. Die Samenknospe ist hängend. Die Frucht ist zweiktappig und bricht unregel-^it?■' °^ er öffnet sich gar nicht. Der Same hat einen gekrümmten, Makropoden Keimling1. entwickelter Furche. In dieser Familie ist besonders interessant die Gattung Zosterale hat die Blüten einhäusig auf einem flachen, häutigen Kolben an der Vorderseite der