I eil 1 eil'ehtungst stel-r oderen die. mehrs Gra-izelnensnmas-sgebil-en amjsweise
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bauchigen Formen auf. In diesem Gebilde befindensich einzelne Massen von aufgestelltem, mannigfach zer-stöitem und in Granit übergehendem Gneise. Gegen<lie Abdachung des Gebi: rges, so wie unter dem auf-ge ageiten Kalkgebilde, werden diese Gneisschichtenlauiger, sie schmiegen sich mehr mit dem Abhänge^ Gra aufgelagerten Kalke parallel, werden dochv°m Granite durchbrochen, mannigfach zerstört,ll ^d gehen, durchaus sich verschmelzend, in den um-gebenden Granit über. Angeführte Rudimente desgeschichteten Gneises und sein Verfliessen in dieasse des Granites, was so äusserst häufig im AI-pengebirge auftritt, ist für die Geschichte der Erde*e U ohne Bedeutung, und wird eine Ansicht be-funden helfen, die schon längst zur Sprache ge-. c xt , aber nicht allgemein aufzutreten vermochte,nC C p. 8 r hndliche Thatsachen als Belege ihr fehlten.
^ lne andere, verwandte Thatsache glaube ichkj uoch anreihen zu müssen. Wenn das Urge-^8 e Unter dem aufgelagerten Kalke Gneis oderia lrtl ^uerschiefer ist , so ist der übergelagerte Kalksicll Se r n llnter n Schichten wie in seinen hohemund c - * u ^ er dunkelgrauen Farbe, im Korndur 1 b - U ^ e ’ Wenn aber der Granit den Gneist e ]b ar i Clt ’ °der wenn dieser gleiche Kalk unmit-^agernd 601 ^ rau ^ te aufliegt, so erleiden dieses über-fall erit J Kalkes untere Schichten eine äusserst auf-G . er anderung. Die dunkle Farbe des Ge-
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