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Naturhistorische Alpenreise : vorgelesen der Naturforschenden Gesellschaft in Solothurn / von ihrem Vorsteher Fr. Jos. Hugi
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ein Sturmgehraus, das bald die ganze Arbeit w ^einwarf. Bei meinen Untersuchungen an

ses bestätigt. Was aber ^Erwah«^^ist dieses : das ganze K-aiksteinge ^^^ GUedernRogensteine, der aber m diesen . eg Gefüge

seine körnige Bildung -verloren, unmit flachmuschlichtem Bruche angenoro nde

meiner Untersuchung fand ich eiwa n . clierem ,durchaus mit ganz weissem, Ausklei-

dolomitischem Gesteine ausgekleidet D

düng ist nur 1-2 Fuss machtl f erän derten Ge-zwischen diesem veränderten und u liv «urünc-

steine ist so auffallend, dass nieman es u r au

lieh identisch halten würde, wenn er mc Ganzeder gleichen durchbrochenen Sc uc 1 e^ nt l e r-heohacliten und Handstücke zugleic 1 mi k&nnte>tem und unverändertem Gesteine absc 8 . ß ddIm Aeussern herrscht in diesen lässt

einer grausen Zerstörung. JNocn . , v>eob-

sich ähnliches in den Alpen am Engstlen] a _

achten. Wirklich schauerlich ist nordhci

destock das Kalksteingebilde ^ einen sol .

aufgelockert. Bedeutend stieg ich c - laufen

eben aufgerissenen Schlund unter einemherab in die Tiefe und untersuchte das übrige au^gelockerte Gebilde mehr von oben. iNici neben erwähnt, sind jene Schlünde mit son _

nigem Kalke, aber weit mächtiger, ausge ei ^ ^dem ein grosses Lager gleichen Geste 1®* Z p ormationNiihe quer über das Joch sich hm- ^gehört übrigens zum AlpenkalKe. b Gips,

östlich in einem wilden Tohel gelier erW a ^u ^und am Joche seihst ausgezeichnet rother

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