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ich endlich die Spitze, von der ich den Steinberg inneblichtem Abgrunde erblickte. Ich versuchte um-sonst das südliche Hinabsteigen; das Gebirge ist zusenkrecht abgerissen. In anderer Richtung zog ichnun gegen Osten hinab , wo ich im Sprunge über daslockere Steingetrümm meinen Fuss so verdrehte, dasser aufschwoll, und noch über 6 Wochen lang diefortgesetzte Reise mir, wie schon beim Finsteraarhornberührt, äusserst schmerzvoll machte. Noch über dreiMonate fühlte ich die Folgen dieses Falles. — Nachdem Einhinden und Waschen des Fusses wanderteich mühevoll, auf den treuen, rüstigen Peter gestützt,über das Getrümm weiter, zog um das Eistabgebirgeherum, und kam nach der Steinalp.
Ich habe sowohl auf dieser, als auf frühem Rei-sen schon die Gebirgskette zwischen dem Ammerten-und Sefithal übersichtlich kennen gelernt. Nördlichdem Ammertenthale hebt sich mehrere hundert Fussder Granit, im östlichen Auslaufe Hauriberg genannt.Ueher den Granit legt sich nun das Kalkgebilde. Beider Steinalp beginnt es mit weisslichten, poi'ösen, anFlötzdolomit oder Rauchwacke erinnernden Schich-ten, wie sie im Jura neben Gips sich finden. Siehaben geringe Mächtigkeit nur, und gehen nach obenbald in rauchgraue, fein- und glattbrüchige Schichtenüber, die der gewöhnliche Alpen -, rauchgraue oderMuschelkalk sind. Ueber diese Formation legt sicheine einzige grauwackenartige Schichte. Der Ueber-gangssandstein lässt sich nur aus einzelnen herabge-fallenen Trümmern vermuthen. Ueber die Wackenun beginnt mächtig der Liaskalk mit unzähligerPetrefaktenmenge (s. Leonhards Zeitschrift. Februar