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Naturhistorische Alpenreise : vorgelesen der Naturforschenden Gesellschaft in Solothurn / von ihrem Vorsteher Fr. Jos. Hugi
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Glieder der Liasformation zu Tage sehen. Die hüg-Hchten Gebilde, welche zwischen Giswyl und demLungernsee ins Thal sich lagern, bestehen aus Lias-schiefer, der oft dem letzten Gliede der Formation,dem mergüchten Kalke, sich nähert. Die in der Näheaufstrebenden Gebirge, aber haben als Basis Liaskalk,der im Korne oft dem Rogensteine sich nähert. Lieberdiesen folgen die übrigen Glieder der Formation.

Ger Schiefer jedoch scheint oft zurückgedrängt, und( (1 Mergelkalk dagegen als oberes Glied vorzugsweiseEntwickelt. Erst am Rotzberg beginnt der Muschel-' a lk sich über die Fläche und den See zu heben

C s - Taf. XIV).

Von Stans schiffte ich nach Winkel, um dortonfs Neue wieder jenes Sandsteingebilde zu unter-suchen, und dann nach Wäggis. Da ich noch im-iner nicht gut zu Fusse war, gieng ich zu Pferd über* le , Rigi nach Goldau , und dann nach Küssnacht ,ndem ich im Gasthause auf dem Staffel die meteoro-logischen Instrumente beobachtete, und endlich gareinen Thermometer kochte, diente ich dem Witzeeiner Gesellschaft von Herren und Damen, so vielich hörte, aus Luzern , als Zielscheibe. Die einzelnenI J e eidigenden, plumpen Witze anzuführen, unterlasse! c * aus Schonung. So adelig das Aeussere, dachte!? So gemein das Geistige, und wanderte auf denich *d ^ turna nnd Nebel war äusserst heftig. Indem* c ie Instrumente unter dem Signale aufstellte,amen aus dem nahen Kulmhause zwei Genfer undeine en erin. Da einige Zündhölzchen auslöschten,evor sie, in die Maschine gebracht, den Weingeistentzun en onnten, wollte schnell jene Dame ihren