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auf die Eisbildung. Mit Oel bedecktes Wasser ni mm t.^ Gr. Kälte als ^Vasser an, und bei einer eingebrach-te u Luftblase wandelt es sich in einem Momente zuEis. Immerhin steht hier dem Forscher noch einWeites Feld offen, das ich erst nach fortgesetzten Un-tersuchungen wissenschaftlich betreten möchte.
Jenes Ausdünsten der Gletscher, wenn man esso nennen will, ist übrigens kein Austreiben einesStoffes, sondern ein Uebergehen bei unmittelbarerBerührung mit der Luft nach den wechselwirkenden
Gesetzen der Gegensätze. Wo diese nicht Statt fin-^ eu , schreitet die Masse in ihrer Entwickelung fort,Und treibt ungeheure Lasten empor. Ich sah Glet-scherkegel, oben kaum 6 Fuss dick, gegen 2000 Cu-tkfuss grosse Granitblöcke über 8 Fuss hoch tragen,abei war d as Eis äusserst compakt, die Kristalle§ a uz ungewöhnlich gross; aber nur von der MasseS e trennt, konnten sie in erhöhter Temperatur aus-ei Uander gelockert werden. Ueberhaupt muss hier**° c h dieses Wichtige bemerkt werden : das erwähnteAusdünsten lockert die kristallinische Masse der Glei-cher nicht auseinander, so wie auch eine sehr er-ohte Temperatur und der Einfluss der Sonne esUicht vermag. Durch jenes Ausdünsten in Folge er-°hter Temperatur spannt sich die Masse nur, undre tsst endlich, da beim Firne jene Spannung erst intiefer^ Schichten eintreten kann, insofern sie glet-seiei art jg Auch zum Schmelzen gelangt die
1 asse nic ht. Bei + 20 Gr. II. fand ich die Gletscherso tiocken, dass auc j l n ; c ] lt e i n Tropfen Flüssigkeitin en Grübchen sich sammelte. Nur wenn dieasse vom Gletscher getrennt, oder er unten alsanzmasse im Auflösen begriffen war, fand schon