365
hier ge-
O
etscher-irnlinie! lagen,and In-etscher-ls noch;en Flü-hen sieg hatte:>rm des[it glei-;ter ein;oll tief,oder innsekteniiberge-heinbarwaren,älmehr,h gleichle überachteteinn ha-unittel-it, ent-iff, undlen Be-tt seineen die: Foi’mthmen,te und
Blatt durch Auflösungsthätigkeit; denn der Todeben so gut, als das Leben, eine Oxidation, eineheftige Gier de nach Sauerstoff. Quidquid alteri pe-} il } in alterum transit, sagt Seneka ; und Lucrez be-merkt : Natura nec ullam rem gigni patitur, nisi morteadjuta aliena. — Oft sah ich todte Gemsen in dieGletschermasse einsinken, aber zu meiner grösstenVerwunderung eben so oft die reinen Knochen der-selben vom Gletscher ausgestossen werden. Die Kno-c hen, als solche, scheinen mehr als kalkige, sogenannt-unorganische Masse sich zu verhalten. Vor einigenJahren stürzte auf dem Gries ein Pferd in einenchrund. Den ganzen Sommer sank es tiefer, bisles verschwand. Vor zwei Jahren aber wurden dieiei nen Knochen vom Gletscher auf die Oberflächeails gestossen. Ich konnte aus ihnen noch fast das§ a öze Skelet construiren. — Sehr auffallend und dem^gesprochenen das (Wort sprechend ist, dass die.n°chen, in den Gletscher eingeschlossen, so bald®ich von allen faulenden Theilen reinigen, ja schnel-er > als es selbst in der Atmosphäre zu geschehenPflegt. Merkwürdig ist diese leichte Zersetzbarkeiter Gletscher durch Abgabe des Sauerstoffs, und siepebt uns vielbedeutende Winke, das Wechselver-attuiss mit der Atmosphäre, das Ausdünsten undledertränken der Gletscher, alle Bildung und Me-tamorphose näher zu verstehen.
Wenn der Jahreswechsel im Herbst und Winteras dem Gletscher im Sommer Entnommene in flüs-°fl er 1*1 kristallinischer Form als Schnee wiederU üut, und die Gegensätze sich Umtauschen, pflegenm Tagschrunde sich auszufüllen und zu schliessen.
0 A ie Schründe, wie meistentheils am AusgaDge