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Einleitung.
4) Betonung (Bctonungszeichen hat die englische Sprache nicht).
5) Wortschreibung und Syllabirung.
B. Die Form der Wörter bestimmt sich:
1) Nach dem Begriff, den sie bezeichne», oder nach ihrer Geltung im Satze.In dieser Hinsicht vertheilt man sie in Wörterklasscn, Redetheile genannt.
2) Räch einzelnen Richtungen und Modificationcn der Begriffe, z. B. dasHauptwort im Diminutiv, im Plural, u. s. f. Das Zeitwort im Modus,in der Zeitform. Manche dieser Veränderungen liegen im Begriffeund sind daher logische Formen; manche haben ihren Grund bloß inder grammatischen Regel (syntarisch).
Im Englischen ist die Wortform sehr einfach, und die Bestimmung nachRcdetheilcn äußerst unvollkommen, so daß ein Work, ohne Aenderung seinerForm, zu mehrern Redetheilen zugleich gehören kann, ;. B- all, Adjectivum,Pronomen, Adverbium; vliile, Substantivum, Verbum, Adverbium. Dagegenist die Abwandlung der einzelnen Rcdcthcile nach verschiedenen Richtungenund Modificationcn etwas vollkommener, und am wichtigsten die fyntarischeBehandlung eines jeden im Satze. Wir haben es daher vorgezogen, sogleichbei jedem Rcdetheile seine syntaxische Behandlung beizubringen, weil man sosich mit der ganzen Natur eines Rcdetheils begannt macht, und gleichzeitigdamit eine Gelegenheit gewonnen wird, sich im Componircn zu üben, wasbeim Erlernen der Sprache wesentlich isi.
C. Endlich wird von der Natur des Satzes lind der daraus sich bil-denden Periode, so weit cS die englische Sprache betrifft, das Nöthige durch-genommcn. An dieß Kapitel schließt sich „och die Angabe der Satzzeichen(Interpunktion) an.