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A u s s p r a ch c.
Wie i> in tub lauten die von jour abgeleiteten, ferner bourgeon, coun-try, cousin, couple, double, trouble, courteous, courtesy, courage, joust,gournet, scourge, touch, flourish, mouuch, nourish; ferner lit dell germani-schen young, in dem zusammengesetzten Worte housewife, und in der Endungongh, wenn gh wie f gelesen wird, chough, rough, tough, slough; doch lau-ten wie o cough und trough.
Wie oh lauten die französischen: court, coulter, gourd, courtier, court,course, source, poult, trout und deren Abgeleiteten, und die germanischenbourn, four, mould, moult, mourn, shoulder, smoulder, soul, und die auf
gl>, wenn dies verschwiegen wird, und kurz, wenn g gehört wird, lough, (lock),shough, (schock). Endlich sinkt der Laut zum -> von ball herab in abgeleitetenWörtern auf ght, wie ought, thought n. s. w.
ow hat den Laut au, wie in brow, cow, how, now. Ein langes ohlautet in blow, bow (Bogen), slow, crow, Now, glow, grow, Icnow, low(niedrig), mow, row, show, sow (säen), throw, snow, strow, owe, own,trow, (und in den Endsylben ow) und den abgeleiteten, außer knowledge (oll).
ii (wenn es lautet) Hat nach g und <; und oft nach s vor Vokalen stetsden Laut w, nach andern Cvnsonanten jn oder u, wobei der folgende Vokalverschwiegen Wird, also: languid, quote, sluice, true.
14. Einzelne Regeln übet inehrsylbige Wörter.
Jn solchen mehrsylbigen Wörtern, deren Vokallaut sich nicht aus obigenRegeln ergiebt, hat man zu sehen: 1. auf Syllabirung, 2. auf Tvnsetzung, 3.aus Ableitung des Wortes, 4. auf zufälliges Zusammentreffen mehrerer Laute.
Was das Syllabi ren anbelangt, so gilt als ziemlich allgemeine Regel,daß die einzelnen Vokale sowohl als die zusammengesetzten ihren gedehntenLaut haben, sobald sie die Sylbe schließen, z. B. lazy, vary, papal, lever,hero, elect, erase, divers, dial, giant, violin, omen, opal, uniform, rumi-nate. Dies ist ganz besonders der Fall, wenn dumpfe Endlaute auf a, e,o, u unmittelbar oder nach einem Cousonanten folgen, so daß der Vokal vor-her den Ton hat, also vor ceous, cious, geous, ical, ian, ean, eous, ion,tion, sinn, on, ient, icnee, ian, iour, ions und ous, ar, our, or, tive, ure,
und in den Sylben vor einem Consonanten mit stummen e; also: voracious,bacchanalian, convenient, motion, conclusion. Nur das i behält in solchem
Falle den kurzen Laut i; so auch das angesetzte y am Schlüsse des Wortes,außer in der Endsylbe fy, welches aus dem französischen Ansatz Her (facere)gebildet ist.
Als Ausnahmen von dieser Regel findet man indeß folgende zu bemerken:
papa, father und rather (wie in far), water (wie in hall), any, many (wiee in fed), master (wie tit far), und tit der Anrede Mr. (wie i kurz) ; devil,ever, eleven, level, merit, metal, never, very, endeavour, ready (wie e inhen); body, copy (säst wie in some), woman (u) women (i), bosom (uh)>mother, brother, cover, covet, covey, coney, cozen, dozen, govern, hover,mongrel, nothing, other, oven, plover, shovel, sloven, smother, sovereign,thorough (kurz o, wie in some); honour, novel, foreign, proper (wie in not);bury (belli), busy (i), business (HissNes), sugar (schngger).
Wenn aber die Sylbe mit einem Consonanten schließt, so wird der Vokalwie in den einsylbigen ausgesprochen.
Diese Regeln werden aber wieder stark modifieirt durch die Betonung.Der Regel nach werden die Vokale im Tone stets gedehnt, und die nicht be-tont werden (und die nicht durch Ableitung bereits ihren bestimmten Laut ha-ben), kurzer gesprochen: a wie ä, e wie i, <> wie o, u wie jn, oder vor Con-sonanten kurz, wie bei den einsylbigen Wörtern, nur schneller und ungenau.In germanischen abgeleiteten und zusammengesetzten Wörtern bleibt nichtsZweifelhaftes, nur einige Verkürzungen der Laute bis zur Unkenntlichkeit kom-men vor, wovon nachher die Rede sein wird.
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